Nutzen Sie Solarenergie aus Österreich - mit Ihrer eigenen Photovoltaikanlage!

Warum unterstützt gutgespart.at Photovoltaikanlagen?

Solartechnologie macht es möglich, Strom aus einer kostenlosen und nahezu unendlich lang verfügbaren Energiequelle zu nutzen: der Sonne. Damit tun Sie nicht nur sich selbst, sondern auch der Umwelt und der nächsten Generation etwas Gutes, denn Sonnenstrom ist eine der umweltfreundlichsten Methoden der Energieversorgung. Photovoltaik kann aus mehreren Gründen eine positive Umweltbilanz verbuchen, denn die Anlagen erzeugen über ihre Lebensdauer nicht nur mehr Energie, als zu ihrer Herstellung nötig war, sondern sparen auch fossile Brennstoffe ein und reduzieren so die CO2-Emission. Zur Gewinnung von Strom aus der Sonnenenergie werden Solarzellen benötigt. Diese bestehen in der Regel aus Silizium und werden in Solarmodulen zusammengefasst. PV-Anlagen nutzen den photoelektrischen Effekt, durch den aus der Strahlungsenergie der Sonne elektrische Energie gewonnen wird. Durch die Einstrahlung von Lichtenergie auf die Zellen entsteht ein Gleichstrom, der anschließend von einem Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt wird.

Tipp

Sie können den gewonnenen Strom entweder selbst verbrauchen oder bei Überproduktion gegen eine kleine Vergütung in das Stromnetz einspeisen. Durch einen Speicher können Sie den eigenen Solarstrom generell auch dann nutzen, wenn die Sonne nicht scheint.

Gut für die Umwelt und Ihren Geldbeutel

Leider erhöhen viele Stromanbieter mit (un)schöner Regelmäßigkeit ihre Preise - auch Sie haben sich bestimmt schon einmal über Ihre Stromrechnung geärgert. Zunächst können Sie sich mit der Preisgarantie von gutgespart.at für mindestens 12 Monaten vor solchen Preiserhöhungen schützen – allerdings nicht für immer. Doch mit Photovoltaik ist es möglich, aus diesem Kreislauf auszubrechen. Investieren Sie jetzt und machen Sie sich mit ihrer eigenen Solaranlange weitestgehend unabhängig von den Energieversorgern. Aktuell bezahlen Sie pro Kilowattstunde in Österreich ungefähr 24 Cent. Strom aus einer Hausdachphotovoltaikanlage kann hingegen schon für 8 bis 12 Cent je kWh produziert werden, also weniger als die Hälfte. Außerdem sind Sie nach der Installation einer Photovoltaikanlage geschützt vor Marktschwankungen und Strompreiserhöhungen. Somit werden Ihre jährlichen Stromkosten erheblich gesenkt.

Unsere Photovoltaikprodukte

Welche Photovoltaikanlagen sind in Österreich verfügbar?

Photovoltaik mit polykristallinen Solarzellen

Bei einer Photovoltaikanlage mit polykristallinen Solarzellen werden die Halbleiter aus Silizium hergestellt. Dieses wird geschmolzen, mit Boratomen dotiert und in große Blöcke gegossen. Dabei werden verschiedene Gießmechanismen angewendet. Wenn das Silizium zu sogenannten Ingots erstarrt ist, werden diese in Scheiben gesägt und mit einer Antireflexionsschicht versehen. Durch diese Art der Herstellung richten sich die Kristalle der Solarzellen unterschiedlich aus und an den Grenzen der Kristalle entstehen Verluste. Aus diesem Grund ist der Wirkungsgrad von polykristallinen Solarzellen geringer als der von monokristallinen Solarzellen. Dafür ist die Herstellung einfacher und somit auch preiswerter.

Photovoltaik mit monokristallinen Solarzellen

Auch für diese Solarzellen wird als Halbleitermaterial Silizium verwendet. Durch ein anderes Herstellungsverfahren bilden sich die Ingots jedoch aus einem Einkristall, bevor sie anschließend zersägt werden. Aus diesem Grund entstehen keine unterschiedlichen Kristallorientierungen und die Grenzen entfallen. Der Wirkungsgrad von monokristallinen Solarzellen ist also höher als bei polykristallinen. Allerdings ist die Herstellung teurer und der Energieaufwand hoch.

Photovoltaik mit Dünnschichtzellen

Bei Dünnschichtzellen wird lediglich ein Trägermaterial mit dem Halbleiter beschichtet, weshalb Dünnschichtzellen mit wenigen Rohstoffen auskommen und leicht hergestellt werden können. Die Kosten sind somit geringer, doch auch der Wirkungsgrad ist niedriger als der von kristallinen Zellen.

Photovoltaikanlagen mieten oder kaufen?

Ein noch recht neuartiges Modell ist die Miete der Photovoltaikanlage auf dem eigenen Hausdach. Es wird damit geworben, dass keine Investitionskosten anfallen, sondern lediglich eine überschaubare monatliche Mietzahlung dafür, dass der erzeugte Solarstrom genutzt werden kann. Oft gibt es die Möglichkeit, die gemietet Solaranlage nach 10 oder 20 Jahren zu übernehmen. Allerdings gibt es beim Mietmodell keinen wirtschaftlichen Vorteil gegenüber dem Kauf von Photovoltaik in Österreich. Denn für die gesamte Mietdauer ist dieses Modell teurer, da die Anbieter für Leistungen wie Instandhaltung und Monitoring bezahlt werden wollen. Wer erneuerbare Energien unterstützen möchte, sich aber vor der größeren Einmalinvestition scheut und sich um nichts kümmern möchte, hat mit dem Mietmodell zwar eine interessante Alternative gefunden; Günstiger und flexibler ist bisher allerdings noch der Kauf einer Photovoltaikanlage.

Insgesamt müssen bei Photovoltaik die Kosten gegen den privaten Nutzen und den eigenen Bedarf abgewogen werden. Informieren Sie sich jetzt und lassen Sie sich von unseren Experten zu Kosten und Fördermöglichkeiten von Photovoltaik-Sets beraten.

Strom aus Wasserkraft

Wasserkraft ist der Hauptgrund für den hohen Ökostrom-Anteil. Dank heimischer Flüsse und Stauseen können mehr als 270 größere Laufkraftwerke, knapp 500 kleinere Anlagen und mehr als 100 Speicherkraftwerke ungefähr zwei Drittel des heimischen Stroms erzeugen...

Klimaneutrales Gas

Klimaneutrales Gas oder Ökogas ist die beste Alternative zum klassischen Erdgas. Dank der Förderung von Klimaschutzprojekten, die zur Einsparung von CO2 beitragen, werden alle Emissionen ausgeglichen, welche bei der Verbrennung des Ökogases entstehen.

Internet

Glasfaserkabel übertragen Daten über Lichtwellen. Durch diese Technik können beim Glasfaser Internet Daten auch über große Entfernungen störungsfrei und ohne Geschwindigkeitsverlust bis zu Ihnen übertragen werden. Außerdem liegt die Datensicherheit in der Natur von Lichtwellenleitern...

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